die Wahl ist vorbei und das traurige Ergebnis ist bekannt. Aufgrund der niedrigen Wahlbeteiligung konnten knapp 23 % der Wahlberechtigten mit ihren Ja-Stimmen beim sogenannten “Volksentscheid” ein totales Rauchverbot in Bayern durchsetzen. Diese Zahl sollte man sich vor Augen halten, wenn die ÖDP behauptet, dass “das Volk” entschieden habe.
Die Gründe für diesen Wahlausgang sind vielfältig:
Eine CSU, die ihr eigenes Gesetz nicht verteidigt hat und der ÖDP, der SPD und den GRÜNEN das Feld überließ. (Wer als Raucher oder toleranter Nichtraucher jetzt noch die CSU wählt, ist selber schuld!)
Gedankenlose Raucher, die nicht zur Wahl gegangen sind.
Wirte, die sich bis auf wenige Ausnahmen nur unzureichend engagiert haben und Wähler, die teilweise nicht wussten, was JA und NEIN eigentlich bedeutet.
Eine zwar gut dotierte aber ineffiziente Kampagne vom Aktionsbündnis „Bayern sagt NEIN“ (VEBWK), bei der viele Fehler gemacht wurden
Eine ÖDP, die so getan hat, als gäbe es kein gültiges Nichtraucherschutzgesetz.
Leider konnte auch “Fairness-fuer-Raucher” aufgrund des geringen Budgets den Wahlausgang nicht so intensiv beeinflussen, wie wir es uns gewünscht hätten. Trotzdem ist es uns gelungen, rund 1 Million potenzielle Wähler zu informieren, was durch die Verbreitung von über 150.000 Flyern, und ca. 100.000 Aktionskarten, der Produktion von Plakaten, dem Dreh eines YouTube-Videos, der Produktion und Verteilung von Edgar-Cards und Aktionen mit Künstlern und Musikern etc. erreicht wurde.
“Fairness-fuer-Raucher” gelang es darüber hinaus die Medienzurückhaltung zu durchbrechen und mit einigen Fernseh- und Presseauftritten in lokalen und überregionalen Medien auf die Problematik aufmerksam zu machen.
An dieser Stelle möchten wir uns ganz herzlich bei den vielen Menschen bedanken, die uns mit Spenden und tatkräftigem Einsatz geholfen und unterstützt haben. Viele haben Tag und Nacht gearbeitet, Flyer und Poster verteilt, mit Wirten gesprochen, Aktionen durchgeführt und für unsere gemeinsame Sache gekämpft.
Bemerkenswert daran ist, dass rund die Hälfte unserer “Aktivisten” und Spender Nichtraucher waren. An alle nochmals vielen Dank.
Was macht “Fairness für Raucher” zukünftig?
Nach einer kurzen Phase des Nachdenkens hat sich unsere Gruppe einhellig dafür ausgesprochen, dass wir weitermachen. Wir werden Sie weiterhin über Neuigkeiten, Gerichtsurteile und legale Ausweichmöglichen zum Thema “totales Rauchverbot” informieren.
Es ist deshalb nach wie vor möglich und sinnvoll, sich auf unserer Website einzutragen. Eines unserer nächsten Ziele wird sein, die Raucher und toleranten Nichtraucher besser zu organisieren. Wir wollen dadurch erreichen, dass wir uns zukünftig effektiver als bisher gegen die zunehmende Verbotspolitik und die Einschränkungen der persönlichen Freiheiten durch die Politik zur Wehr setzen können.
Sagen Sie dies bitte auch Ihren Freunden und Bekannten, denn wir möchten, dass möglichst viele Menschen für ein freiheitliches Bayern eintreten.
Ihre
IG Fairness für Raucher
PS: Wir sind nach wie vor auf Ihre Unterstützung angewiesen, darum bitten wir Sie weiterhin um Spenden. Vielen Dank.
es wird eng! Alle Beteiligten sind sich einig: „Das wird eine ganz knappe Entscheidung.“ Wenn wir gewinnen wollen, müssen wir jetzt verstärkt potenzielle Wähler informieren und mobilisieren.
Informiert sie, dass wir bereits ein gültiges Nichtraucherschutzgesetz haben! Rund 85% der Gaststätten sind bereits rauchfrei! Ein großer Anteil bayerischen Bürger sind mit dem jetzigen Nichtraucherschutzgesetz vollkommen zufrieden.
Mobilisiert sie, dass sie am 4. Juli zur Wahl gehen. Wer zuhause bleibt, riskiert, dass eine kleine Minderheit von meist fanatischen Nichtrauchern der schweigenden Mehrheit ihren Willen aufzwingt.
Sprecht also mit euren Freunden, Bekannten und Familienangehörigen, nehmt sie am 4. Juli mit zur Wahl und stimmt gemeinsam mit NEIN!
Vielen Dank. IG Fairness für Raucher
Wir unterstützen euch bei der Informationsarbeit und versuchen, in den Medien eine ausgewogene Berichterstattung zu erreichen. Deshalb haben wir am 15.6.2010 nochmals eine Pressekonferenz abgehalten. Das Motto: Leugnen, Lügen, Lobby-Laberei ...
Fairness für Raucher stellt sich vor – und stellt richtig
Da wir den Weg in einen Verbotsstaat ablehnen, haben wir die Statue von “Sigi Sommer” mit einer “Verbotsbrille” versehen und der Presse und dem Fernsehen unsere Standpunkte erläutert. Hervorgehoben habe wir:
"Fairness für Raucher" hat mit der Tabakindustrie nichts zu tun!
Die u.a. von Frau Schopper (Die Grünen) aufgestellte Behauptung, dass die Gegner eines totalen Rauchverbotes "Vasallen" der Tabakindustrie wären, haben wir scharf zurückgewiesen. Die um ihre Existenz fürchtenden Kneipenbesitzer, die Musiker und Künstler und die vielen Gegner einer Verbotsgesellschaft haben mit der Tabakindustrie nichts zu tun!
Die Studien von "Pro-Rauchfrei“ sind falsch!
Die diversen "Gegenstudien" von Herrn Ermer (Pro-Rauchfrei e.V.) wurden am Beispiel von Karlsfeld überprüft und stellten sich als falsch heraus!
Das gültige Nichtraucherschutzgesetz hat dafür gesorgt, dass bereits 85 % der Gaststätten rauchfrei sind!
Da die "Pro Rauchfrei e. V." mit Aussagen wie: "Wer nicht für ein totales Rauchverbot stimmt, wird sich bald in verqualmten Gasthäusern wiederfinden" falsche Thesen verbreitet, wurden die Vertreter der Medien darum gegeben, verstärkt darauf hinzuweisen, dass wir ein funktionierendes Nichtraucherschutzgesetz haben.
Ein totales Rauchverbot gefährdet massiv Existenzen und Arbeitsplätze!
JÜRGEN FÜSSL vom Bistro-Bar "Namenlos" und Herr RUDI SCHNEIDER von "Isar Bowling" berichteten darüber, welche dramatischen Auswirkungen ein totales Rauchverbot für ihre Betriebe hätte. Es wären massiv Arbeitsplätze gefährdet!
Das jetzige Nichtraucherschutzgesetz berücksichtigt gleichermaßen die Interessen von Nichtrauchern und Rauchern!
Herr TOBIAS THALHAMMER, FDP, forderte dazu auf, mit NEIN zu stimmen. Das jetzige Nichtraucherschutzgesetz gewährleistet lt. THALHAMMER einen effektiven Schutz vor Rauch und greift auf der anderen Seite nicht massiv in die persönliche Entscheidungsfreiheit von Bürgern und Gaststättenbetreibern ein.
Die komplette Pressemappe mit allen Inhalten findet ihr auf unserer Website!
Am kommenden Samstag, 19. Juli findet zwischen Heinrich Kohlhuber (Pressesprecher “Fairness für Raucher)
und Sebastian Frankenberger (ÜDP und Initiator des Volksbegehrens)
ein Streitgespräch statt.
Es wird bei SAT 1 in der Sendung “Bayern-Journal” in der Zeit von 17.30 - 18.30 zu sehen sein.
Vergesst bitte nicht, den Fernseher einzuschalten. Es wird bestimmt spannend!
Video auf YouTube:
Ein Team von “Fairness für Raucher” und “NEIN beim Volksentscheid” hat ein Video zum Thema “Raucherpolizei” gedreht! Rund 1.500 Zugriffe innerhalb von 1 Woche zeigen, dass wir mit diesem Thema genau richtig liegen.
Auf der gleichen YouTube-Seite findet ihr auch das Lied zum Volksentscheid. Auch dieses Lied wurde bereits über 1000 mal gehört, runtergeladen und weitergeleitet.
Der 4. Juli rückt immer näher, weshalb wir jetzt alle aktiv in die Werbung einsteigen sollten. Wir möchten euch deshalb nochmals auf unser Flyer-Set-Angebot aufmerksam machen. Diese Flyer kommen bei Rauchern u n d Nichtrauchern sehr gut an, da wir uns auf 3 Kernaussagen konzentriert haben, die auf der Rückseite durch persönliche Statements von Betroffenen ergänzt werden!
Dieses Set kann zum Selbstkostenpreis von:
9,90 € (250 Flyer + 2 Plakate DIN A3)
14,90 € (500 Flyer + 2 Plakate DIN A3)
19,90 € (1000 Flyer + 2 Plakate DIN A3)
inklusive Versand- und Verpackungskosten bei uns bestellt werden!
Nutzt die günstige Gelegenheit, denn mit den Flyern und Postern kann jeder unsere Aktion gegen das totale Rauchverbot aktiv unterstützen.
Möglich wäre zum Beispiel:
Gebt die Poster an Gaststätten oder Tabakgeschäfte mit Mustern der Flyer!
Verteilt die Flyer bei Veranstaltungen oder legt sie an zentralen Stellen aus!
Sucht mit den Flyern das Gespräch mit toleranten Nichtrauchern!
Verteilt in der „heißen Phase“ vor dem 4. Juli die Flyer auf der Straße
Werft sie kurz vor der Wahl in Briefkästen (bitte unbedingt Werbeverbotshinweise beachten)
Bestellt werden kann das Aktivisten-Set bequem per Banküberweisung:
IG Fairness für Raucher, Paul Mooser
Konto: 658268589 bei der HypoVereinsbank, BLZ: 700 202 70
Spendenbescheinigung oder Rechnung können wir als IG leider keine ausstellen!
Wichtig: Bitte bei der Überweisung die komplette Versandanschrift angeben!
Verschickt wird das Set nach Zahlungseingang innerhalb von 5 Tagen!
Edgar-Cards unterstützt „Fairness für Raucher“
Die Edgar-Cards hat jeder schon einmal gesehen. Es handelt sich dabei um Werbepostkarten,die in speziellen Kartenhaltern in gastronomischen Betrieben ausgelegt werden und von den Besuchern kostenlos mitgenommen werden können.
Edgar-Cards hat für uns 10.000 Karten produziert, die am 3. Juni in den Münchner Gaststätten verteilt werden.
Das Motiv wurde von uns gestellt und weist darauf hin, was die Überwachung eines totalen Rauchverbotes gemäß der EU-Empfehlung bedeuten würde: Spitzeltum, Raucherpolizei, flächendeckende Überwachung mit
kostenlosen Denunzianten-Hotlines, Schauprozesse gegen Prominente usw. eben kein Feuermelder, sondern ein Rauchermelder!
Gegen diese EU-Empfehlung (siehe auch Sendung „Report“ auf unserer Website) gilt es entschiedenen Widerstand zu leisten, weshalb wir euch bitten, diese Karten nicht zu sammeln, sondern an Freunde und Bekannte weiterzugeben, damit auch diese mit NEIN stimmen.
Fairness für Raucher in den Medien
In der KW 23 ist eine Pressekonferenz von „Fairness für Raucher“ geplant, über die die Presse hoffentlich ausführlich berichten wird.
Das Lied zum Volksentscheid
Exklusiv für Nein beim Volksentscheid haben die Ball Moral Allstars einen Song eingespielt. Titel: Nein beim Volksentscheid. Eine Verbreitung ist ausdrücklich erwünscht, denn das muss der Kneipenhit im Juni 2010 werden! Viel Spaß beim Hören!
Über 50 bayerische Schriftsteller, Musiker, Kunst- und Kulturschaffende fordern dazu auf, beim Volksentscheid mit „Nein“ zu stimmen!
Die bayerischen Künstler, Schriftsteller und Musiker haben einen offenen Brief verfasst, der bei „Fairness für Raucher“ veröffentlicht wurde.
Ein Auszug:
... Wir halten es deshalb für nötig, ja sogar für besonders dringlich, dem gespenstischen und schon fanatisch anmutenden Treiben, das nun schon seit Jahren unsere Gesellschaft spaltet, Einhalt zu gebieten. Denn was unter der schönen Bezeichnung „Schutz“ auftritt, kann rasch ins Gegenteil umschlagen: eine gespaltene Gesellschaft ist schutzlos gegenüber der Willkür von Mächtige
Wir sind überzeugt, dass die Mehrheit der Bevölkerung ohnedies genug hat von diesem Streit um Rauchverbote und hoffen, dass sie ihn beim Volksentscheid mit einem klaren „Nein“ zum Entwurf der ÖDP beendet.
Wir suchen nach wie vor Aktivisten, die kurz vor der Wahl „aktiv“ tätig werden wollen. Interessenten wenden sich bitte an Jürgen Füssl:
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
„Fairness für Raucher“ wird erfreulicherweise von immer mehr toleranten Nichtrauchern unterstützt. Einige von Ihnen waren sogar bereit, ihre Meinung auch öffentlich zu vertreten. Aus den nachstehenden Aussagen wird bereits deutlich, warum uns so viele Nichtraucher unterstützen. Sie haben erkannt, dass es bei der Forderung nach einem totalen Rauchverbot nicht mehr nur um den Nichtraucherschutz geht, denn dieser ist mit dem geltenden Gesetz bereits umgesetzt.
Es geht vielmehr darum, ob wir zulassen, dass die EU, der Staat und meist kleinere Parteien uns immer mehr vorschreiben, wie wir unser Leben zu leben haben. Darum geht es!
Tragen Sie deshalb bitte zur Aufklärung bei und leiten Sie diesen Newsletter an möglichst viele Freunde und Bekannte weiter.
Vielen Dank.
IG Fairness für Raucher
Lesen Sie nun, warum auch Nichtraucher mit NEIN stimmen sollten! Leben und Leben lassen
Dieses bayerische Prinzip hat für mich einen sehr hohen Stellenwert. Was soll denn auf einmal diese völlig überzogene Forderung nach einem totalen Rauchverbot? Warum sollen denn die Raucher nicht in einigen wenigen Lokale noch ein Bier trinken und eine dazu rauchen dürfen? Mit welcher Begründung will ich das denn den Rauchern verbieten? Soviel Toleranz muss doch jeder vernünftige Bayer haben!
Heute sollen die Raucher von der ÖDP und den Grünen aus den Lokalen vertrieben werden und morgen schaut mich der Wirt schräg an, weil ich ein Bier und kein Mineralwasser bestelle! Und auf dem Bierdeckel steht dann, dass Bier ungesund ist und den Cholesteringehalt erhöht. Soweit kommt’s noch!
Deshalb liebe Raucher und Nichtraucher: Wehrt euch! Geht zur Wahl und kämpft für das Recht, ein Laster haben zu dürfen. Kämpft für ein tolerantes Bayern. Meine Stimme habt ihr!
Tina Vallen, Marketingleiterin, Nichtraucherin
Ich war falsch informiert!
Ich habe beim Volksbegehren unterschrieben, weil ich der Meinung war: Wenn ich nicht unterschreibe, wird wieder überall geraucht! Und genau das wollte ich als Immer-schon-Nichtraucher nicht. Heute weiß ich aber, dass die damalige Berichterstattung zu dem Thema falsch war, denn so wie es jetzt ist, ist der aktuelle gesetzliche Stand. Tatsache ist, dass aufgrund dieser Regelung in München bereits 89 % der Gaststätten rauchfrei sind. Und in ganz Bayern ist es nicht anders. Was will man denn mehr? Als Nichtraucher ist mir wichtig, dass in Speiselokalen nicht mehr geraucht wird. Wenn in den kleinen Kneipen, beim “Luiserl” oder wie sie alle heißen, noch geraucht werden darf, dann ist mir das, auf gut bayrisch gesagt, nicht wurscht, sondern gehört sich in einer pluralistischen Gesellschaft!
In solche Kneipen gehe ich ohnehin nicht rein, und Jugendliche unter 18 haben dort auch keinen Zutritt. Wer also soll mit einem totalen Rauchverbot geschützt werden? Die Raucher vor dem Passivrauch? Ich will jedenfalls am 4. Juli mit NEIN stimmen.
Wolfgang Z. Keller, Künstler, Nichtraucher
Eine schwangere Bedienung kann nicht gekündigt werden!
Immer wenn ich das Argument höre, dass eine schwangere Bedienung vor Passivrauch und Kündigung geschützt werde müsse, denke ich mir:
Das ist wieder ein typischer Fall von Meinungsmache! Da wird ein völlig abstraktes Beispiel dazu verwendet, um ein totales Rauchverbot durchzusetzen.
Ich bin selbst Mutter und arbeite in einer Personalabteilung. Daher weiß ich sehr genau, wie strikt der Arbeits- und Kündigungsschutz von Schwangeren bei uns geregelt ist. Es gab und gibt in ganz Bayern keine einzige Schwangere, die dazu gezwungen werden kann, in einem Raucherlokal zu arbeiten! „Werdende Mütter dürfen ... nicht mit Arbeiten beschäftigt werden, bei denen sie schädlichen Einwirkungen von gesundheitsgefährdenden Stoffen oder Strahlen, von Staub, Gasen oder Dämpfen, von Hitze, Kälte oder Nässe, von Erschütterungen oder Lärm ausgesetzt sind (§ 4 MuSchG). Und gekündigt werden kann sie erst recht nicht! (§ 9 MuSchG).
Wenn die ÖDP aber wirklich so viel Wert auf einen zusätzlichen Schutz von Schwangeren legt, warum stellt sie dann nicht einfach den Antrag, dass das geltende Gesetz um den Satz: “Schwangere dürfen nicht in Raucherlokalen arbeiten” ergänzt wird? Damit wäre der Fall doch erledigt, denn der Kündigungsschutz ist ohnehin gegeben. Ich werde auf jeden Fall mit NEIN stimmen, weil mir diese völlig überzogene Verbotspolitik und Regulierungswut im Namen von “Gesundheitsschutz” gewaltig auf die Nerven geht!
Katharina Balzer, Personalreferentin, Nichtraucherin
Nein zum Spitzelstaat
Ich habe die Sendung “Report” zum Thema Spitzelsystem gegen Raucher gesehen und bin dadurch sprichwörtlich “wachgerüttelt” worden. Als Münchnerin ist mir jede Art von Spitzeltätigkeit und anonymem Denunziantentum total zuwider. Mich regen diese Blockwartstypen und Weltverbesserer total auf. Heute sind es die Raucher, morgen ist es der Alkohol, dann kommen die Übergewichtigen ins Visier, und New York wird gerade ein Gesetz vorbereitet, das die Zubereitung von Speisen mit Salz verbietet. Das muss man sich mal vorstellen: Kochen ohne Salz. Ich möchte wetten, dass die 50.000 EU-Beamten in Brüssel jetzt auch schon darüber nachdenken, ob man das nicht auch in Europa einführen könnte. Diese zunehmende Tendenz der Bevormundung durch den Staat lehne ich entschieden ab, denn jedes Verbot führt zu einem Verlust an individueller Freiheit, zur Überwachung der Verbote, zu Spitzeltätigkeit, Schauprozessen, Denunziantentum usw. Nichtraucher u n d Raucher sollten sich gemeinsam gegen diese Art von Bevormundung aus Brüssel und von Seiten der ÖDP wehren. Ich bitte deshalb ausdrücklich a l l e bayerischen Bürger, beim Volksentscheid mit NEIN zu stimmen. Lasst uns gemeinsam ein Zeichen nach Brüssel und an alle Weltverbesserer schicken: Jetzt reichts mit der Bevormundung!
PS: Fanatische Nichtraucher werden vielleicht behaupten, dass die hier genannten Personen getürkt sind. Dies ist nicht der Fall. Wir können jederzeit auf Anfrage hin den Kontakt zur jeweiligen Person herstellen.
Wir weisen auch darauf hin, dass die Gruppe “Fairness für Raucher” nicht, wie ebenfalls fälschlicherweise behauptet wird, von der Tabakindustrie unterstützt wird, sondern sich aus Spenden finanziert.
Leiten Sie diesen Newsletter bitte an Ihre Freunde und Bekannten weiter.
Alternativ können Sie Ihren Freunden und Bekannten auch den Link zum Newsletter schicken. (Siehe Fußzeile) Vielen Dank.
der Count Down läuft, denn am 4. Juli 2010 entscheidet sich, ob den Rauchern in Bayern noch ein kleiner Freiraum von rund 15 % an Rauchergaststätten erhalten bleibt. Für diesen Freiraum müssen wir gemeinsam mit toleranten Nichtrauchern kämpfen, denn die Alternative wäre ein weiteres Abgleiten in einen Raucher-Verbotsstaat, wie die ÖDP und auch die EU das fordern. Dies gilt es zu verhindern!
Vielen Dank für eure Unterstützung!
IGFairness für Raucher
Fairness für Raucher in den Medien
Was haben die 12 Bayern und Fairness für Raucher in den letzten Wochen erreicht?
Die Süddeutsche Zeitung hat in der Ausgabe vom 12.4.10 einen großen Bericht über “Das rebellische Dutzend” veröffentlicht. In diesem Artikel werden die Aktivitäten von Faireness für Raucher vorgestellt und wir konnten viele unserer Argumente gegen das totaleRauchverbot einer breiten Öffentlichkeit darlegen.
In der Sendung Kontrovers im Bayerischen Fernsehen wurde Fairness für Raucher als unabhängige Gruppierung erwähnt und unser Mitglied Herr Kohlhuber konnte ein klares Statement gegen das totale Rauchverbot abgeben.
Das Magazin “Take me” kämpft ebenfalls nach wie vor gemeinsam mit Fairness für Raucher gegen das totale Rauchverbot und hat in der neuesten Online-Ausgabe auf unsere Seite verlinkt:
Da uns immer mehr Raucher und tolerante Nichtraucher a k t i v unterstützen wollen, haben wir ein spezielles und sehr preiswertes Aktivisten-Set für euch zusammengestellt.
Den Flyer haben wir komplett überarbeitet und uns auf 3 Kernaussagen konzentriert. Diese Aussagen werden auf der Rückseite durch persönliche Statements von Betroffenen ergänzt! Wir wollen mit dem Flyer Raucher u n d Nichtraucher ansprechen!
inklusive Versand- und Verpackungskosten bei uns bestellt werden!
Nutzt die günstige Gelegenheit, denn mit den Flyern und Postern kann jeder unsere Aktion gegen das totale Rauchverbot aktiv unterstützen.
Möglich wäre zum Beispiel:
Gebt die Poster an Gaststätten oder Tabakgeschäfte mit Mustern der Flyer!
Verteilt die Flyer bei Veranstaltungen oder legt Sie sie an zentralen Stellen aus!
Sucht mit den Flyern das Gespräch mit toleranten Nichtrauchern!
Verteilt in der “heißen Phase” vor dem 4. Juli die Flyer auf der Straße!
Es gibt sicherlich noch viele andere Möglichkeiten, aber wichtig ist, dass wir jetzt schon mit der Werbung beginnen!
Bestellt werden kann das Aktivisten-Set bequem per Banküberweisung:
IG Fairness für Raucher, Paul Mooser
Konto: 658268589 bei der HypoVereinsbank, BLZ: 700 202 70
www.fairness-fuer-raucher.deist seit knapp zwei Monaten im Netz und es ist höchste Zeit, dass wir über unsere Aktivitäten und Vorhaben berichten.
Die Website und die Argumente der 12 Bayern werden von Nichtrauchern und Rauchern gut angenommen und die Besucherzahlen und Einträge steigen von Tag zu Tag. Unsere Posterserie kommt hervorragend an und wir verschicken fleißig unsere Aktionskarten und Flyer.
Informiert bitte weiterhin möglichst viele Bekannte und Freunde über unsere Aktion und weist auf unsere Website hin.
Vielen Dank für eure Unterstützung
Die 12 Bayern
Zusammen sind wir stark!
Unsere Strategie ist darauf ausgelegt, dass wir den Kampf gegen das totale Rauchverbot in Bayern nur zusammen m i t e u c h führen können. Wir sind aufjegliche Unterstützung angewiesen!
Aktive Unterstützung:
Wir suchen Aktivisten, die in der heißen Phase vor der Volkabstimmung am 4. Juli unsere Flyer auf der Straße verteilen.
Wir suchen Tabakgeschäfte, die unsere Flyer und Aktionskarten in ihren Geschäften verteilen. Wer kann uns dabei unterstützen, wer kann mit seinem Tabakhändler sprechen?
Wir finanzieren bisher alle Aktivitäten aus eigener Tasche. Das können wir nicht mehr lange leisten. Druck-, Versand- und Technikkosten fressen unsere Mittel langsam auf, weshalb auch bei der Finanzierung der Aktionen auf jede Unterstützung angewiesen sind.
Eine Schachtel Zigaretten?
Wer uns finanziell unterstützen will, ruft einfach die Spendennummer
0900-3-555511 (Spendenhöhe 5 Euro / Der Anruf selbst ist aus dem dt. Festnetz kostenfrei) an! Jeder Anruf hilft dabei, die nächsten Aktionen zu realisieren.
Fairness für Raucher in den Medien
Auch unsere Presseabteilung kann über erste Erfolge berichten. Diese Woche erscheint „Take me“, ein Magazin mit 22.000 Auflage, das in Franken gelesen wird. „Take me“ hat dem Kampf gegen das totale Rauchverbot aufgenommen und wird bis Juli jeden Monat neue Berichte schreiben.
Den ersten Artikel von „Take me“ findet ihr als PDF auf unserer Website. Auch hier eine Bitte: Schickt den Artikel an Freunde und Bekannte und beteiligt euch aktiv an der Verbreitung unserer Argumente.
Den Beitrag und das Magazin können Sie hier einsehen!
Die EU zum Thema Rauchverbot
Bei jedem, der den Bericht von Report München und das Interview mit Hans Magnus Enzensberger gesehen hat, sollten die Alarmglocken schrillen. Das, was die EU zum Thema Rauchverbot fordert, hat mit Freiheitsrechten und Demokratie nicht mehr viel zu tun, sondern erinnert an eine Überwachungspraxis, wie wir sie aus totalitären Staaten kennen.
Die EU fordert in ihrer Empfehlung beispielsweise:
• Schauprozesse gegen Prominente mit größtmöglicher Medienaufmerksamkeit!
• Den flächendeckenden Aufbau eines Überwachungssystems, verbunden mit der Einrichtung von „Denunzianten-Hotlines“
• Hohe Geldstrafen bei Verstößen bis hin zum Entzug der Geschäftserlaubnis usw.
Wenn die ÖDP also behauptet:
„Das Gesetz des Volksbegehrens wäre einfach zu überwachen, man muss nur schauen, ob geraucht wird oder nicht“.
Bernhard Suttner, Landesvorsitzender der ÖDP,
dann muss diese Forderung in Verbindung mit den EU-Empfehlungen gesehen werden! Dagegen müssen wir uns wehren! Bayern darf kein Spitzel- und Denunziantenstaat werden!
Alle freiheitsliebenden bayerischen Bürger, egal ob Raucher oder Nichtraucher, sollten deshalb am 4. Juli mit einem klaren N E I N die Forderung der ÖDP ablehnen!